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The Moody Blues


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The Moody Blues

The Moody Blues Biographie

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The Moody Blues sind eine britische Rockband. Die Band gilt als maßgebliche Wegbereiterin des Symphonic Rock, wurde aber auch schon anderen Sub-Genres wie Art Rock oder ?Lush Pop? (Starostin)vgl. Weblink ?Ausführliche Kritiken?, s.u. zugeordnet. Unter den noch aktiven Bands der so genannten British Invasion sind die Moody Blues nach den Rolling Stones und The Who die dauerhaft erfolgreichsten vor allem in den USA, wo sie nach wie vor jedes Jahr touren.

Bandgeschichte

Anfang der 1960er waren Ray Thomas und John Lodge mit der Band El Riot & the Rebels in Birmingham recht populär. Später stieß Mike Pinder als Keyboarder dazu. Nach dem Ende der Band versuchten Thomas und Pinder mit den Krew Cats in Norddeutschland (u.a. Lüneburg) Fuß zu fassen. Wieder zu Hause, traten sie im Frühjahr 1964 mit Denny Laine, Graeme Edge und Clint Warwick erstmals als Moody Blues Five, dann Moody Blues auf. Der zuerst angedachte Bandname M & B 5 wurde fallengelassen, nachdem sich die Hoffnung nicht erfüllt hatte, die örtlichen Bierbrauer Mitchell´s & Butlers als Sponsoren zu gewinnen.vgl. Gary James´ undatiertes Interview mit Mike Pinder: The Moody Blues Interview

Die Zeit mit Denny Laine (1964-66)

Die erste Single, Steal Your Heart Away, wurde kaum beachtet, doch das nächste Stück, die Soul-Nummer Go Now, ursprünglich von Bessie Banks gesungen, wurde ein Hit und kam als einzige Moody-Blues-Single aller Zeiten in England auf Platz 1. Weitere Erfolge dieser Art blieben jedoch aus, obwohl die Band einen Managementvertrag mit Brian Epstein hatte, mit den Beatles tourte und mit The Magnificient Moodies ein beachtetes Debütalbum vorlegte. Laine und Pinder schrieben einen Teil des Songmaterials, darunter From the Bottom of My Heart (Platz 22), doch ein wesentlicher Teil des Repertoires bestand aus Coverversionen. Eine Doppel-LP mit (fast) allen Aufnahmen jener Ära legte 1976 in Deutschland die Teldec unter dem Titel A Dream vor. Zu den gesuchten, offiziell unveröffentlichten Raritäten gehören Liveaufnahmen vom NME Poll Winners´ Concert 1965 in London sowie Things Go Better With Coke (!)1966 verließen Warwick, vorübergehend durch Rodney Clark ersetzt, und etwas später Laine die Band. Laine - bürgerlich Brian Hines - erschien nach mehreren eher unbedeutenden Zwischenstationen 1971 bei den Wings von Paul McCartney wieder im Rampenlicht. Warwick - bürgerlich Albert Eccles, 2004 verstorben - zog sich aus dem Musikgeschäft zurück, während Clark später bei den Rockin' Berries war. Bevor sie ihn im Juni 1966 als Bassisten anheuerten, hatten sich die Moody Blues vergeblich um Klaus Voormann bemüht.

Relaunch und sieben Aufenthalte (1967-73)

Ex-Rebel John Lodge und der Sänger/Gitarrist Justin Hayward ersetzten die Abgänge bei den Moody Blues. Da sie mit ihrem bisherigen im Rhythm and Blues verwurzelten Sound keinen Erfolg mehr hatten, beschlossen sie, ihren Stil radikal zu ändern. Die Band war eine der ersten, die ein Mellotron einsetzten, um einen symphonischen Sound zu erzielen. Thomas lernte Querflöte, auch das ein damals eher ungewöhnliches Instrument für eine Rockband.Um ihre Schulden und Verpflichtungen gegenüber Decca abzubauen, ging die Band die Verpflichtung ein, eine Rock'n'Roll-Version von Dvo?áks Sinfonie Nr. 9 einzuspielen, um die klanglichen Möglichkeiten des "Deramic Sound Systems" auf einer Art Demo-Platte vorzuführen. Sie nutzten jedoch die Krise als Chance, indem sie auf ihrer künstlerischen Freiheit bestanden und statt des klassischen Werkes eigene Titel aufnahmen. Unter Mitwirkung eines Sinfonieorchesters unter Peter Knight, das zwischen den Songs deren Motive variierte, entstand die LP Days of Future Passed (1967), das sich zu aller Überraschung hervorragend verkaufte und bis heute als Meilenstein unter allen Konzeptalben gilt. Produzent dieses und der folgenden Alben bis 1978 war Tony Clarke.Die beiden ausgekoppelten Singles, Tuesday Afternoon und vor allem Nights in White Satin, das ein Evergreen wurde, gelangten in den Hitparaden zunächst auf bescheidene Plätze; in den 70er Jahren erlebte Nights... allerdings ein Comeback und platzierte sich beiderseits des Atlantik in den Top 10. Der Song, angeblich um die 60-mal gecovert, ist bis heute ihr Signatursong geblieben. Auch das nächste Album In Search of the Lost Chord (1968) wurde ein Erfolg, ebenso die Single Ride my See-Saw, die erste in 8-Spur-Technik produzierte Aufnahme. Der Bandsound wurde zunehmend komplexer. 1969 erschienen On the Threshold of a Dream und das Konzeptalbum To Our Children's Children's Children, das die erste Mondlandung feierte. Es war gleichzeitig die erste Veröffentlichung auf dem bandeigenen Plattenlabel Threshold Records. Die teilweise heftigen Verrisse durch manche Kritiker konnten den Erfolg der Moody Blues nicht negativ beeinflussen. Unter anderem wurde der Band "grenzenlose Sentimentalität" vorgeworfen, doch bei vielen Fans hatten sie inzwischen Kultstatus und rückblickend gilt diese Zeit als "Classic 7"-Phase, was auf die symbolträchtigen sieben Jahre und sieben damaligen Alben anspielt.The Moody Blues hätten ursprünglich beim Woodstock-Festival auftreten sollen, wie auf frühen Plakaten Woodstock-Plakat mit Band-Ankündigung zu sehen ist. Triumphal war ihr Auftritt beim Festival auf der Isle of Wight 1970; das genussvoll ausgekostete Nights in White Satin findet sich auf der dokumentarischen CD und DVD Message of Love.Nach den nächsten Alben A Question of Balance (1970), Every Good Boy Deserves Favour (1971) und Seventh Sojourn (Siebenter Aufenthalt, 1972), den Single-Hits Question, Isn't Life Strange und (in den USA) I´m Just a Singer in a Rock ´n´ Roll Band sowie der erwähnten Wiederveröffentlichung von Nights in White Satin legten die Moody Blues eine kreative Pause ein.

Schaffenspause und Solojahre (1973-78)

Ob es sich um eine Pause handelte oder ob die Band sich getrennt und aufgelöst hatte, blieb jahrelang unklar. Die Bandmitglieder nahmen Soloalben auf, Hayward und Lodge produzierten mit Studiomusikern das erfolgreiche Duo-Album Blue Jays, mit dem sie auch auf Tour gingen, und hatten mit Blue Guitar 1975 eine Top-Ten-Single, die Hayward mit der Band 10cc in deren Studio aufgenommen hatte. Allerdings gelang es nur Justin Hayward, eine Solo-Karriere mit einem gewissen Maß an Erfolg und Kontinuität zu verfolgen. Dabei war er - nach eigener Aussage - als einziger gegen die Trennung (heute "Hiatus" genannt) gewesen: Nach Beginn der Aufnahmen für das geplante nächste Album "kam ein Anruf aus der Kantine. Da saßen die anderen - Mike, Ray, Graeme und John (...) und einer sagte: ´Ach ja, wir haben entschieden, dass wir nicht an einem Album weitermachen werden´. Einfach so."Justin Hayward on the Classic 7 Remasters, Interview by Mark Murley, in: Higher & Higher # 50 / Summer 2006, Seite 29, übersetzt aus dem Englischen von JustinCase 1977 erschien, gegen den Willen der Band, Caught Live + 5, eine Doppel-LP mit bereits acht Jahre alten Liveaufnahmen und noch älteren Studio-Outtakes. Das schien ein Abgesang auf die Moody Blues zu sein, doch es kam anders.

Comeback und neue Töne (1978-92)

1978 legten die Moody Blues mit Octave wieder ein gemeinsames Album vor, das sich aber als das letzte in ihrer 'klassischen' Besetzung erweisen sollte. Mike Pinder lebte jetzt in den USA, wollte nicht mehr mit der Gruppe touren und wurde durch den Keyboarder Patrick Moraz ersetzt, der zuvor bei Yes und Refugee gespielt hatte. Mit Moraz gewannen die Liveauftritte an Dynamik; als er dann auf Long Distance Voyager als fünftes Bandmitglied präsentiert wurde, sah sich Pinder zu Unrecht abserviert und verklagte die bisherigen Kollegen, was zum endgültigen Bruch führte. Obwohl die Scheiben der Moody Blues fortan nicht mehr den Charakter von Konzept-Alben besaßen wie in den 60er und 70er Jahren, blieben sie zunächst beim Publikum erfolgreich (Long Distance Yoyager wurde 1981 sogar Nr. 1 in den USA; 1986 wurde die Single Your Wildest Dreams ein Top-Ten-Hit und gewann die Billboard-Auszeichnung Video of the Year).Ab Mitte der 80er Jahre verwendeten die Moody Blues bei ihren Plattenaufnahmen und Konzerten zusätzliche Musiker wie z. B. den Keyboarder Bias Boshell und zogen schließlich auch Background-Sängerinnen hinzu. Außerdem wurden die Alben der 80er und 90er Jahre immer deutlicher von Hayward, Lodge, Moraz und dem neuen Produzenten Tony Visconti geprägt, die den Gruppensound mit Hilfe computergestützter Studiotechnik ("Sampling and Sequencing") zu modernisieren versuchten, während die Anteile von Graeme Edge und Ray Thomas abnahmen. Ergebnis waren einige Alben von umstrittener Qualität sowie zunehmende Friktionen in der Band. Thomas beschränkte sich jahrelang auf die Liveauftritte, im Studio tauchte er kaum noch auf.

Red Rocks und Rays Abschied (1992 bis heute)

Erst in den 90er Jahren blieben Chart-Notierungen aus, obwohl die Gruppe noch einmal etwas neues versuchte, 1993 ein Live-Konzert mit dem ?Colorado Symphony Orchestra? unter dem Titel A Night at Red Rocks veröffentlichte und 1999 mit Strange Times wieder ein von der Band (inklusive Thomas und Edge) kollektiv erarbeitetes Album einspielte. Inzwischen hatte sie sich auch von Patrick Moraz im Unfrieden getrennt und erneut mussten Anwälte tätig werden. Gekoppelt mit einem Best of-Album erreichte Strange Times im Vereinigten Königreich Platz 19. Die Veröffentlichung December aus dem Jahr 2003 ist im weiteren Sinne eine Weihnachtsplatte und könnte als musikalische Endstation einer einstmals progressiven Gruppe betrachtet werden. Ray Thomas hat sich inzwischen zur Ruhe gesetzt, während das verbliebene Trio Edge, Hayward und Lodge weiterhin aktiv ist. Unterstützt von Norda Mullen als Flötistin, Rhythmusgitarristin und Backgroundsängerin, Bernie Barlow bzw. Julie Ragins an den Keyboards und als Backgroundsängerin, Paul Bliss an den Keyboards und Gordon Marshall als zweitem Drummer tourten die Moody Blues im Jahr 2005 durch die USA, Australien und Neuseeland, 2006 durch die USA und Europa sowie 2007 erneut durch die USA.Für den März 2006 war die Veröffentlichung der Live-DVD zur gleichnamigen Doppel-CD Lovely To See You ? Live At The Greek angekündigt. Inzwischen ist nicht nur diese DVD erschienen, sondern auch The Moody Blues - Their Full Story in a 3 Disc Deluxe Set, bestehend aus zwei DVDs hauptsächlich mit Interviews sowie einer Bonus-Audio-CD mit etlichen zuvor unveröffentlichten Uralt-Aufnahmen der Moody Blues und ihrer Vorläuferbands. Zu Wort kommen außer den jetzigen Bandmitgliedern u. a. Denny Laine, Mike Pinder und Tony Clarke, während sich Ray Thomas völlig aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen hat und Patrick Moraz sich nicht äußern wollte. Mit Live at the BBC (1967-70), ebenfalls einer Doppel-CD, ist eine weitere Lücke in der Dokumentation der Bandgeschichte geschlossen.Seit 2006 sind außerdem schrittweise die sieben Alben der so genannten ?Classic 7?-Periode (1967 bis 1972) im SACD-Format mit Outtakes aus den damaligen Aufnahmesessions veröffentlicht worden, unter Mitwirkung und Kontrolle Haywards, der auf die Verwendung der Original-Masters Wert legte. Bei den Outtakes handelt es sich durchweg um alternative Versionen derselben Titel, aber auch drei oder vier bislang ?verschollene? Songs und Demos sind nun aufgetaucht, darunter Island, mit dem 1973 die Arbeit am Nachfolge-Album für Seventh Sojourn begonnen hatte, welches nach dem ?Kantinen-Beschluss? nicht mehr realisiert wurde.

Moody Blues live

Im Sommer 2007 betonte Hayward in einem Interview, dass die derzeitige Touring-Band (Mullen, Ragins, Bliss, Marshall) zu einer Verbesserung der Liveauftritte beitrage und die Moody Blues wieder mehr zu den Originalversionen ihrer Stücke zurückgekehrt seien: Beim Remixen alten Live-Materials ??kann ich erkennen, wo wir angefangen haben, mit den Songs herumzuspielen und die ursprünglich aufgenommenen Versionen zu verlassen (?) Und vielleicht hätte man das nicht tun sollen.? Die Band habe sich mit dem Versuch, ihr Material neu zu erfinden, einen schlechten Dienst erwiesen.Alan Sculley: "Moody Blues puts its focus on live shows", in: North County Times (Detroit) vom 27.6.2007 Man kann das auch als späten Seitenhieb gegen Moraz werten, der 1991 u.a. ?for not playing as written?, also wegen eigenmächtigen Improvisierens, entlassen wurde. Auf jeden Fall illustriert es den extrem kontrollierten Umgang der Band mit den eigenen Liveauftritten bzw. mit dem, was davon mitgeschnitten wurde. Fast 30 Jahre lang gab es nur Caught Live + 5 als einziges offizielles Live-Album (auf einem Nebenlabel der Decca). Die Moraz-Jahre sind ? mit Ausnahme von zwei Songs auf B-Seiten von Maxi-Singles ? nur auf Bootlegs dokumentiert, von denen allerdings etliche kursieren und von einem Teil der Fangemeinde gerade wegen ?not playing as written? den offiziellen Veröffentlichungen vorgezogen werden.Diese setzten erst mit A Night at Red Rocks (1993) richtig ein und präsentieren die Moody Blues auf mittlerweile drei neueren Live-Alben (siehe Diskografie), davon zwei mit Orchesterbegleitung, abgesehen von dem oben erwähnten ?Nostalgie-Trip? Live at the BBC (1967-70) sowie einigen DVDs. Zu diesen gehört ein Mitschnitt ihres Auftritts beim renommierten Festival in Montreux 1991 (bereits ohne Moraz, aber mit Boshell, Bliss und Marshall) sowie das Lost Concert von 1970, zu dem Pinder einen Klappentext beitrug, ohne zu erwähnen, dass es sich bei der damaligen Sendung des französischen Fernsehens um einen nachträglich stark bearbeiteten Auftritt handelt und maximal ein Drittel der Songs tatsächlich live herüberkommen. Dieses, sowie einige ?verstreute? Einzelbeiträge zu Various-Artists-DVDs aus der Zeit mit Denny Laine, sind die einzigen offiziell beziehbaren Filmaufnahmen der Moody Blues mit Mike Pinder.Lovely to See You - Live at The Greek zeigt die heutigen Moody Blues, ohne Orchester sozusagen ?Caught 3 + 4?, in der von Hayward gewünschten (Hoch-)Form. Ray Thomas? Stücke sind mit ihm aus dem Set verschwunden.

Trivia

  • Die Moody Blues haben zwei ihrer Lieder ins Spanische übersetzt: Noches de Seda (Nights in White Satin) und Al fin voy a encontrarte (I know you're out there somewhere).
  • Nights... ist von so unterschiedlichen Künstlern wie Elkie Brooks, Eric Burdon, Sandra, The Dickies und Juliane Werding gecovert worden.
  • In den USA wurde der Liedtitel Nights in White Satin als Knights ... missverstanden. Diese "Ritter" in ihren weißen Gewändern wurden als Ku-Klux-Klan interpretiert.
  • Von besagtem Lied gibt es auch eine italienische Fassung, Notte di Luce, gesungen von Justin Hayward und Mario Frangoulis.
  • Die englische Rockgruppe Barclay James Harvest arbeitete Motive des Songs "Nights in White Satin" zu einem eigenen Song um: "Poor Man's Moody Blues".
  • Die Moody Blues hatten 1999 einen Gastauftritt in der Fernsehserie Die Simpsons. In der Episode Wir fahr?n nach... Vegas aus der zehnten Staffel wird eine veränderte Version des Late Lament von ihrem Album Days of Future Passed gesprochen.

Diskografie (Alben)

  • The Magnificent Moodies(1965)
  • Go Now! (1965, nur USA)
  • Days of Future Passed (1967)
  • In Search Of The Lost Chord (1968)
  • On The Threshold Of A Dream (1969)
  • To Our Children?s Children?s Children (1969)
  • A Question of Balance (1970)
  • Every Good Boy Deserves Favour (1971)
  • Seventh Sojourn (1972)
  • Caught Live + 5 (1977)
  • Octave (1978)
  • Long Distance Voyager (1981)
  • The Present (1983)
  • The Other Side Of Life (1986)
  • Prelude (1987, Compilation)
  • Sur La Mer (1988)
  • Keys of The Kingdom (1991)
  • A Night at Red Rocks (live 1993)
  • Strange Times (1999)
  • Hall Of Fame - Live at the Royal Albert Hall (2000)
  • December (2003)
  • Lovely To See You - Live At The Greek (2005)
  • Live At The BBC 1967 - 1970 (2007)

Solo

Justin Hayward & John Lodge
  • Blue Jays
Justin Hayward
  • Songwriter
  • Night Flight
  • Moving Mountains
  • Classic Blue (mit Mike Batt)
  • The View From The Hill
  • Live in San Juan Capistrano
John Lodge
  • Natural Avenue
Ray Thomas
  • From Mighty Oaks
  • Hopes,Wishes & Dreams
Michael Pinder
  • The Promise
  • Among the Stars
Graeme Edge Band
  • Kick Off Your Muddy Boots
  • Paradise Ballroom

Literatur

  • Higher & Higher / The Moody Blues Magazine, hg. von Mark Murley und Randy Salas, Geneva (USA), Hefte #1 (1984) bis #50 (2006), jetzt eingestellt

Weblinks

Einzelnachweise

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Source: http://de.wikipedia.org/wiki/The Moody Blues